EINE ECHT SPRÖDE MATERIE: DER KUNSTSTOFF IN IHRER BODENHEIZUNG.

In 60% aller Neubauten der Schweiz wurden seit den 1970er - Jahren Bodenheizungen eingebaut. Was nicht jeder weiss: Die im Boden einbetonierten Heizungsrohre bestehen in der Regel aus Kunststoff. Sauerstoffmoleküle diffundieren durch die Wände der Leitung ins Innere und greifen Metallteile wie Rohre, Armaturen und Heizkessel an. Die Rückstände dieser Korrosion bilden eine zähe Verschlammung in der Leitung, die sich überall im Heizkreislauf ansammelt.

Dazu kommt, dass kein Kunststoff ewig lebt. Schon gar nicht Kunststoff, der laufend Heizungstemperaturen auszuhalten hat, wodurch das Abdampfen von Kunststoff-Stabilisatoren beschleunigt wird. Man spricht hier von Versprödung: Ein schleichender Prozess, von dem Sie zunächst nichts bemerken. Als erstes fühlbares Zeichen sinkt die Heizleistung. Es wird ungemütlich in Ihren Räumen. Um zu kompensieren, drehen Sie die Heizung weiter auf. Die Heizungsschleifen werden durch die überhöhte Betriebstemperatur noch mehr belastet. Lecks und Wasserschäden bahnen sich an. Der Ersatz des gesamten Systems wird mit der Zeit unausweichlich. Das alles bleibt Ihnen mit HAT-System erspart. Aber nur, wenn rechtzeitig an eine Zustandsanalyse gedacht wird. Sonst könnte es zu spät sein.

   


So sehen Räume aus, in denen die Bodenheizungsrohre ersetzt werden: Ein solches Chaos über Tage und Wochen bleibt Ihnen mit HAT-System erspart.

 

Das bewährte Original vom Erfinder der Rohrinnensanierung: 
Trinkwasserleitungen sanieren statt ersetzen.