UNSERE ZUSAMMENARBEIT MIT DER HTA LUZERN FÜHRTE ZU EINER ZERREISSPROBE.

Da unsere Analysemethoden auf wissenschaftlichen Grundlagen basieren und auch für die Hochschule für Technik und Architektur (HTA) in Luzern interessante Aufschlüsse liefern, konnten in spannender Teamarbeit Analyse- und Materialprüfungsmethoden entwickelt und seither laufend durchgeführt werden. Zum Beispiel die Messung des Versprödungsgrades mit einer Apparatur, die eine kleine Rohrprobe einer hohen Torsionsbelastung bis zum Bruch aussetzt. Je schneller er erfolgt, desto weiter ist die Versprödung fortgeschritten. Dazu kommen weitere gemeinsame Studien zur Kontrolle des Fluss- und Wärmeverhaltens nach einer erfolgten Innensanierung.

   

In dieser mit der HTA Luzern entwickelten Apparatur erfolgt der Härtetest auf Biegen und Brechen: Je schneller der Bruch, umso versprödeter das Material und desto sanierungsbedürftiger die Rohrleitungen.

 

 

Das bewährte Original vom Erfinder der Rohrinnensanierung: 
Trinkwasserleitungen sanieren statt ersetzen.